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Stiftung Warentest Pressemitteilungen
Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.
25.04.2018 07:03 -

Für nur 5 Cent am Tag decken zwei sehr gute Trockenfutter vom Discounter den komplexen Nährstoffbedarf von Katzen. Zwei weitere Katzenfutter sind sehr gut, es gibt aber auch zwei ausreichende und ein Bio-Futter, das nur mangelhaft abschneidet, weil es die Gesundheit der Katzen beeinträchtigen kann. Zu diesem Ergebnis kommt der Test Trockenfutter für Katzen der Stiftung Warentest, bei dem 25 häufig verkaufte Alleinfutter zu Preisen von 5 bis 49 Cent pro Tagesration geprüft wurden.

20 der 25 Trockenfutter liefern den perfekten Mix, den Katzen brauchen: genügend Eiweiß, wichtige Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Mehrere der Knuspermahlzeiten fallen nach Prüfungsende aber auf befriedigende oder ausreichende Gesamtnoten zurück. Viele Anbieter empfehlen zu hohe oder zu niedrige Futtermengen pro Tag, was der Gesundheit der Katze langfristig schaden kann. Das gleiche gilt für ein nur mangelhaftes Bio-Futter, das zu wenig Kalium und gleichzeitig zu viel Phosphor liefert. Einige Anbieter machen zudem unzutreffende Werbeaussagen.

Aus allen Produkten heben sich vier hervor, die mit sehr gut bewertet werden. Zwei stammen vom Discounter, die beiden anderen sind Markenprodukte. Ihre Qualität ist vergleichbar, doch im Preis unterscheiden sie sich erheblich. Für das sehr gute Discounter-Futter zahlt man 5 Cent pro Tag, die beiden besten Markenprodukte kosten bis zu 22 Cent für die Tagesration.

Der Test Trockenfutter für Katzen findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/katzenfutter-trocken abrufbar.

25.04.2018 07:02 - Rasenroboter - Keiner ohne Unfallrisiko

Sechs der acht Rasenroboter im Test bringen den Rasen gut in Form, doch am Ende schneidet keiner besser als befriedigend ab. Die Geräte sind nicht ohne Unfallrisiko, vor allem für spielende Kinder. Bei zwei Modellen ist es so groß, dass sie ein mangelhaft erhielten. Die Stiftung Warentest hat acht Rasenroboter geprüft ? fünf davon für Rasenflächen bis 1.000 Quadratmeter und drei Geräte, die für noch größere Gärten angeboten werden. Die Preise reichen von 800 bis 2.850 Euro.

Die Tester haben verschiedene Unfallszenarien simuliert, darunter die Begegnung mit einem stehenden, einem krabbelnden und einem liegenden Kind. Ein stehendes Kind erkannten alle Rasenroboter. Bei krabbelnden Kindern hielten sechs ebenfalls rechtzeitig an. Zwei fuhren auf die Fußattrappe auf und hinterließen deutliche Schnitte an dem Kinderschuh. Barfuß hätte das zu heftigen Verletzungen geführt. Vergleichbare Unfälle hat es bereits gegeben. Das bewerteten die Tester mit mangelhaft. Vor den ausgestreckten Händen eines liegenden Kindes dürfte indes keiner der Mäher haltmachen. Die Messer erreichten jedes Mal die Prüffinger.

Der Rasen kann sich bei den meisten Robotern sehen lassen ? auch an Stellen, an denen sie oft rangieren, etwa vor der Ladestation. Nur ein Modell hinterlässt keinen guten Eindruck. Es schneidet unsauber. Folge: ausgefranste, bräunende Grasspitzen. Probleme gab es bei einem anderen Modell mit der Haltbarkeit. Zwei Ladestationen gingen im Test kaputt.

Die Hälfte der getesteten Rasenroboter bieten Apps für iOS- und Android-Geräte, über die sich die Mäher programmieren lassen. Drei Android-Apps stufen die Tester als kritisch ein, weil sie Daten senden, die für den Betrieb nicht erforderlich sind, etwa den Mobilfunkanbieter. Die iOS-Apps machen das nicht.

Der Test Mähroboter findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/rasenroboter abrufbar.

25.04.2018 07:01 -

Bei einem Test von automatischen Gartenbewässerungsanlagen konnte nur ein System überzeugen. Für die Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest vier automatische Bewässerungssysteme von Gardena, Regenmeister, Kärcher und Hornbach ausgewählt. Bedingung war: Hobbygärtner müssen die Systeme selbst aufbauen können.

Billig sind die Bewässerungssysteme nicht: Für den rund 100 m² Testgarten kostete das Material zwischen 500 und 950 Euro. Kern der Anlage ist der Bewässerungscomputer. Dieser wird an den Wasserhahn angeschlossen. Er steuert Dauer und Häufigkeit der Bewässerung. Wer unterschiedliche Bereiche wie Blumenbeete und Rasenflächen gießen möchte, benötigt ein Gerät mit mehreren Ausgängen, um daran die Verbindungselemente für Tropfer, Düsen, Regner und Sprinkler anzuschließen. Die Installation sollte möglichst einfach sein.

Doch nicht immer passen die Teile gut zusammen. Beim Testsieger sind die einzelnen Komponenten sehr gut verarbeitet, aber rund 400 Euro teurer als die der Konkurrenz. Das Fazit der Tester: ?Pflanzen und Rasen bekommen Wasser. Die Anlagen funktionieren, wenn man die Komponenten sorgfältig plant und die Wassermenge berücksichtigt, die der Wasserhahn vor Ort zur Verfügung stellt. Im Detail gibt es aber große Unterschiede vor allem die Montage war bei manchen sehr aufwendig.?

Der Test Automatische Gartenbewässerung findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/gartenbewaesserung abrufbar.

25.04.2018 07:00 - Heizungspumpen - Wechsel zahlt sich aus

Wer noch immer eine alte Heizungspumpe im Keller hat, sollte diese gegen eine moderne austauschen: Die Energieersparnis ist enorm. Selbst günstige Umwälzpumpen für nur 100 Euro schneiden im Test von Heizungspumpen gut ab. Durch die Stromkosten-Ersparnis zahlt sich die Investition oft schon in wenigen Jahren aus.

Heizungspumpen pumpen das heiße Wasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern und das abgekühlte Wasser wieder zurück. Standardpumpen aus den 90er Jahren drücken das Wasser dabei meist mit voller Kraft durch die Rohre und sind daher wahre Stromfresser. Moderne Hocheffizienzpumpen passen sich dem Bedarf an und benötigen nur einen Bruchteil der Energie.

Bei den Effizienzsiegern im Test fallen in einem typischen Einfamilienhaus nur noch 8 bis 9 Euro Stromkosten im Jahr an. Eine Standardpumpe aus dem Jahr 2007 benötigt mit 49 Euro pro Jahr etwa das Fünffache, Standardpumpen aus den 90ern sogar noch mehr. ?Nach weniger als 10 Jahren sind dann die Kosten für die neue Pumpe wieder drin ? und die Umwelt profitiert sofort?, sagt Testleiter Dr. Peter Schick. Oft gehe es sogar schneller, weil viele alte, ungeregelte Modelle rund um die Uhr laufen, selbst im Sommer.

Der Test Heizungspumpen findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/heizungspumpen abrufbar. Neben den klassischen Modellen sind auch Pumpen für Solaranlagen und Erdwärme im Test. Außerdem macht test den großen Heizungsvergleich: Gas, Wärmepumpe oder Holzpellets, mit Solaranlagen im System ? wie hoch sind Kosten und Umweltbelastung?

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24.04.2018 07:00 - Bluthochdruck - Die besten Medikamente

Etwa jeder dritte Bundesbürger leidet an Bluthochdruck. Damit wächst das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Medikamente können das Risiko wirkungsvoll senken. Welches die besten Medikamente bei Bluthochdruck sind und was man bei leichten Fällen selbst tun kann, beschreibt die Zeitschrift test in ihrer Mai-Ausgabe.

Den eigenen Bluthochdruck sollte jeder im Auge behalten, indem er ihn hin und wieder daheim oder beim Arzt prüft. Bei Werten ab 140/90 Millimeter Quecksilbersäule ist eine Therapie angesagt. Wichtig ist dabei, dass die Mittel genau zum Patienten passen. Ein Diabetiker benötigt andere Wirkstoffe als eine Schwangere oder ein 50-Jähriger ohne Begleitkrankheiten. Für wen sich welche Wirkstoffe eignen und in welchen Präparaten sie enthalten sind, listet test anhand von 66 verschreibungspflichtigen Medikamenten auf.

Oft ist ein ungesunder Lebenswandel Schuld an hohen Blutdruckwerten: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, starker Alkoholkonsum aber auch die Einnahme von Schmerzmitteln oder Stress. In leichten Fällen kann es reichen, sich mehr zu bewegen und gesünder zu essen. Auch wer blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, kann diese unterstützen, indem er Sport treibt und seine Ernährung umstellt.

Der Test Medikamente bei Bluthochdruck findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/bluthochdruckmedikamente abrufbar.

23.04.2018 11:01 - Anlegen mit ETF - Die Geldanlage, die Finanztest-Experten im Zinstief empfehlen

Aufschlagen, loslegen. Wenn Geld anlegen doch immer so einfach wäre. ETF, also Exchange Traded Funds, die einen Börsenindex nachbilden, sind längst zum Dauer-Hype mutiert. Kein Wunder: Sie sind unkompliziert, kostengünstig und leicht handelbar und auch etwas für Anleger, die es schlicht und einfach mögen. Wer einsteigen möchte, oder schon eingestiegen ist und sein Depot strategischer ausrichten will, der findet im neuen Buch Anlegen mit ETF der Stiftung Warentest eine handfeste Gebrauchsanleitung. Von den Grundregeln der Geldanlage bis zum Pantoffel-Portfolio, einem Finanztest-Konzept für bequeme Anleger, steht darin alles, was man wissen muss, um ohne großen Aufwand eine solide Rendite einzufahren.

ETF sind der ideale Weg, um langfristig anzulegen, denn sie sind günstig, transparent und vielseitig einsetzbar. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein ? ist es aber. Viele sind schon auf den ETF-Zug aufgesprungen. Doch zu spät ist es nie, und wer mitfahren will, findet in dem neuen Ratgeber seine Fahrkarte. Nach den Grundregeln der Geldanlage folgt ein Übersichtskapitel über verschiedene ETF-Formen, und dann kann es auch schon losgehen. Erst wird geplant, und dann umgesetzt.

Wie praktisch: Weil nicht alle ETF gleich gut sind, stellt das Buch eine Auswahl der Besten vor. Liegen sie im Depot, ist ein erstes Reiseziel erreicht. Wer mehr will, schlägt das Kapitel ?ETF für Fortgeschrittene? auf und konzentriert sich fortan vielleicht auf Regionen, Rohstoffe oder Branchen. Die Vielseitigkeit ist ein großes Plus der ETF. Echte und vermeintliche Risiken werden aber schließlich auch noch angesprochen, und vor allem: wie man sie minimiert.

Das Buch ?Anlegen mit ETF? hat 176 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro ab dem 24. April im Handel erhältlich und online unter www.test.de/buch-etf.

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23.04.2018 11:00 - iPhone Supertricks - 333 versteckte Funktionen, die Zeit sparen

Das iPhone überzeugt zwar durch seine einfache, selbsterklärende Bedienoberfläche. Doch zahlreiche versteckte Kniffe, geheime Features und unbekannte Funktionen warten darauf, entdeckt zu werden. Verblüffende Tipps sowohl für iPhone-Neulinge als auch für Kenner gibt die Stiftung Warentest in ihrem neuen Ratgeber iPhone Supertricks.

iPhones sind Kalender, Kamera, Navi, Uhr, Sekretär, MP3-Player für Musik und Podcast, Zeitung, Taschenrechner, Wetterfee, Fitnesstracker, Internetbrowser, Mailprovider und Taschenlampe in einem und telefonieren kann man damit auch. Bei so vielen Möglichkeiten heißt es, den Überblick zu behalten: Der Ratgeber hilft dabei Fotos zu bearbeiten, durch Touch-Funktionen Zeit zu sparen, den Internet Browser zu optimieren, die Wasserwaage zu benutzen oder auf Webseiten schneller nach oben zu scrollen. Knallige Bilder und kurze Erklärtexte sorgen für ein schnelles Verständnis.

Die 333 Supertricks der Stiftung Warentest machen das iPhone zum Multifunktionsgerät, das man nicht mehr missen möchte.

iPhone Supertricks hat 176 Seiten und ist für 14,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/iphone-supertricks

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