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Stiftung Warentest Pressemitteilungen
Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.
16.01.2018 06:03 -

Der jährliche Depotcheck ist der perfekte Anlass, alle Wertpapiere auf den Prüfstand zu stellen und zu sehen, wie sie im Vergleich zur Marktentwicklung abgeschnitten haben. Die Zeitschrift Finanztest zeigt in ihrer Februar-Ausgabe, wie man in fünf Schritten Bilanz zieht und sein Depot verbessert. Dabei helfen die neuen Finanztest-Risiko-Klassen für Investmentfonds.

Wer erfolgreich anlegen möchte, sollte zuerst sein Anlageziel klären, den für ihn richtigen Mix aus chancenreichen und risikoarmen Anlagen finden und erst dann die passenden Produkte kaufen. Viele Anleger können es sich beispielsweise ohne weiteres leisten, mindestens 10 bis 20 Prozent in breit streuende Aktienindexfonds zu investieren. Bei der Suche nach der passenden Risikobalance sind die neu eingeführten Risikoklassen von Finanztest eine große Hilfe. Sie ordnen alle untersuchten Investmentfonds einer Klasse zwischen 1 (sehr sicher) und 12 (sehr riskant) zu. Als Anker dient der Aktienindex MSCI World, der in Risikoklasse 7 steht.

Anleger sollten beim Depotcheck jeden einzelnen Posten unter die Lupe nehmen und Untaugliches aussortieren. Das Depot sollte nur Investments enthalten, die der Anleger auch aus heutiger Sicht kaufen würde. Finanztest stellt empfehlenswerte Fonds vor und zeigt, was häufig verkaufte Mischfonds taugen. Kaum etwas falsch machen können Anleger, wenn sie spekulative Aktien oder sehr spezielle Fonds durch breit streuende ETF ersetzen oder eine Kombination aus Aktien-ETF mit Tagesgeld, dem sogenannten Pantoffel-Portfolio von Finanztest.

Die Artikel zum Depotcheck finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und sind online unter www.test.de/depotcheck abrufbar.

Finanztest-Cover

16.01.2018 06:02 - Bestattung - Den eigenen Abschied planen

Jeder kann schon zu Lebzeiten entscheiden, wie er bestattet werden möchte. Er kann eine Verfügung schreiben oder alles genau regeln und seine Bestattung schon heute bezahlen. Was dabei zu beachten ist, erläutert Finanztest in der aktuellen Ausgabe und hat vier Treuhandgesellschaften für die Bestattungsvorsorge untersucht. Über solche Gesellschaften ist es möglich, die Bestattung schon vorab zu bezahlen. Außerdem zeigt Finanztest, welche Rechtslage gilt, wenn man zu Lebzeiten nicht für die Bestattung vorgesorgt hat.

Welche Art der Vorsorge sinnvoll ist, hängt von der persönlichen Lebenssituation ab. Möchte jemand seinen Angehörigen im Todesfall Entscheidungen abnehmen, reicht ihm vielleicht eine Bestattungsverfügung. Andere möchten schon Details ihrer Bestattung planen und alles bezahlen. Dann ist ein Vorsorgevertrag geeignet. Ihn schließt der Kunde mit dem Bestatter ab. Dieser vermittelt häufig an eine Treuhandgesellschaft, die das Geld verwahrt.

Dass viele Menschen das Finanzielle vorab regeln wollen, zeigen die Zahlen: 1,03 Milliarden Euro verwalten allein die vier Treuhandgesellschaften, die Finanztest getestet hat. So viel Geld haben Vorsorgende bei ihnen bereits heute für ihre Bestattung hinterlegt.

Das Geld ist bei drei der vier geprüften Treuhandgesellschaften gut geschützt. Mit den Treuhandverträgen waren die Finanztest-Experten jedoch nicht zufrieden. Alle enthielten Formulierungen, die Kunden benachteiligen.

Der ausführliche Bericht findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/bestattungsvorsorge abrufbar.

Finanztest-Cover

16.01.2018 06:01 -

Jede Bauweise, ob Architektenhaus, Reihenhäuschen vom Generalunternehmer oder Eigenheim vom Bauträger, hat rechtliche Tücken. Die Zeitschrift Finanztest erläutert in ihrer Februar-Ausgabe, worauf Bauherren beim Bauvertrag achten sollten und wo sie Rat und Hilfe bekommen. Außerdem erläutern die Bauexperten der Stiftung Warentest, welche Verbesserungen das neue Recht für Bauverträge bringt.

Ob maßgeschneidertes Architektenhaus oder Eigenheim von der Stange: Versteckte Kostenfallen stecken in fast allen Bauverträgen, auch in solchen, die ?Bauen zum Festpreis? anbieten. Denn häufig sind bestimmte Kosten im Vertrag nicht enthalten, zum Beispiel der Anschluss ans Stromnetz.

Zur Qualität der Ausstattung etwa finden sich schwammige Formulierungen. Außerdem bemerken Laien oft nicht die für sie nachteiligen Regelungen in den Zahlungsmodalitäten. Finanztest rät daher, einen Bauvertrag vor Abschluss durch einen Experten prüfen zu lassen und auch während der Bauphase die Hilfe von einem Experten in Anspruch zu nehmen.

Die Zeitschrift listet auf, welche Organisationen baurechtliche und bautechnische Beratung anbieten und was diese kostet. Die juristische Vertragsprüfung kann man auch von einem Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht durchführen lassen.

Das neue Recht für Bauverträge, das ab diesem Jahr gilt, bringt einige Verbesserungen für private Bauherren. Sie haben nun einen Anspruch auf eine präzise Baubeschreibung, ein Widerrufsrecht, und es gibt eine Obergrenze für Abschlagszahlungen. Viele Schutzvorschriften gelten allerdings nicht beim Erwerb eines Hauses vom Bauträger.

Die Artikel Bauen ohne Ärger und Neues Baurecht finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und sind online unter www.test.de/bauvertragsrechte abrufbar.

Finanztest-Cover

16.01.2018 06:00 -

Überflüssige Versicherungen kündigen oder widerrufen ist leicht. Entscheidend dafür ist der richtige Zeitpunkt, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Februar-Ausgabe.

Am schnellsten müssen Kunden handeln, die online einen Vertrag abgeschlossen haben, den sie gar nicht brauchen. Sobald die Versicherungsunterlagen per E-Mail ankommen, können Kunden den Abschluss längstens 14 Tage widerrufen. Ist dieser Zeitraum vorbei, gibt es noch eine zweite Chance, wenn der Versicherer einen Kunden beim Abschluss nicht über sein Widerrufsrecht informiert hat. Dann kann dieser auch Jahre später noch eine Rückabwicklung des Vertrags verlangen.

Verträge lassen sich auch ordentlich kündigen. Wer Überflüssiges entdeckt oder woanders ein besseres oder günstigeres Angebot erhält, kommt so aus alten Verträgen heraus. Die meisten Verträge werden für ein Jahr geschlossen. Ein bis drei Monate vor Ablauf des Versicherungsjahrs muss das Kündigungsschreiben bei der Versicherungsgesellschaft sein. Wichtig ist daher, den Brief rechtzeitig abzuschicken, am besten per Einschreiben mit Rückschein. Verpasst jemand die Kündigungsfrist, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, es liegt ein Grund für eine außerordentliche Kündigung vor.

Außerordentlich kündigen kann man beispielsweise nach einem Schadensfall, wenn die Versicherung die Leistung ablehnt, nach einer Beitragserhöhung, wegen der Verschlechterung der Bedingungen oder wenn das zu versichernde Risiko wegfällt. Wie einzelne Versicherungen richtig gekündigt werden und welche Fristen dabei zu beachten sind, erläutert eine ausführliche Tabelle.

Der Artikel Verträge beenden findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/versicherungsbedarf abrufbar.

Finanztest-Cover

15.01.2018 06:00 -

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt grassiert eine Seuche, warnt die Februar-Ausgabe von Finanztest: die Manipulation von Tachos. Das dreiste Zurückstellen der Anzeige bringt beim Verkauf eines Autos im Schnitt 3.000 Euro mehr. Die Polizei schätzt, dass bei einem von drei Angeboten etwas faul ist am Kilometerstand ? da fehlten oft mehr als 100.000 Kilometer.

Den Schaden tragen die Käufer, denn sie zahlen nicht nur zu viel Geld für ihren Gebrauchten. Sie riskieren durch Überziehen von Wartungsintervallen auch Motordefekte. Die Täter sind oft obskure Autoschieber und Kfz-Händler. Daher ist sehr schwer, einer gut gemachten Tachomanipulation auf die Schliche zu kommen. Dennoch sollte man beim Kauf unbedingt ein paar Tipps beachten.

Wichtig ist der Kaufvertrag. Hier sollte der Kilometerstand verbindlich festgehalten werden und nicht einfach umschrieben mit ?soweit bekannt? oder ?wie abgelesen? oder ?laut Vorbesitzer?. Hier muss eine konkrete Zahl stehen und der Hinweis, dass der Tachostand der tatsächlichen Laufleistung des gesamten Fahrzeugs entspricht.

Außerdem ein guter Tipp: Sich das Serviceheft, auch Scheckheft genannt, zeigen lassen. Auf die Antwort ?Habe ich nicht? passt dann nur die Antwort: ?Dann kaufe ich nicht!? Belege von Wartungen, Reparaturen und Ölwechseln enthalten in der Regel den jeweils aktuellen Kilometerstand, deshalb sind auch sie eine Möglichkeit der Überprüfung.

In Deutschland werden aktuell verschiedene Maßnahmen diskutiert, um den Betrügern das Handwerk zu legen ? von der Onlineregistrierung bis zu Ultraschall-Motor-Checks. Bis sich da etwas durchsetzt, heißt es aber: Selbst wachsam sein und auf Unterlagen bestehen, die die Laufleistung belegen können.

Der Bericht ?Tachobetrug? mit vielen handfesten Tipps erscheint in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17.01.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/tachomanipulationen abrufbar.

Finanztest-Cover

03.01.2018 09:00 - Gesetzliche Krankenkasse - Oft lassen sich einige Hundert Euro pro Jahr sparen

Zum Jahreswechsel kommt Bewegung in die Beitragslandschaft der Krankenkassen. Die Stiftung Warentest hat den Markt bereits analysiert: Zwölf für alle geöffneten Kassen senken den Beitrag, den Versicherte zahlen müssen. Sechs Kassen erhöhen ihn. Der Krankenkassenvergleich der Stiftung zeigt: Oft lassen sich mit einem Krankenkassenwechsel pro Jahr einige Hundert Euro sparen. Die Datenbank www.test.de/krankenkassen zeigt für jeden die passende Kasse sowie alle Extraleistungen.

Es gibt bereits Kassen, die ihren Zusatzbeitrag zum Jahreswechsel gesenkt haben. Die Metzinger Krankenkasse, geöffnet für Versicherte in Thüringen und Baden-Württemberg, verzichtet sogar komplett auf den Zusatzbeitrag und verlangt nur noch den allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent. Bei der aktuell günstigsten bundesweiten Krankenkasse, der hkk, zahlen Mitglieder 15,19 Prozent.

Wer beispielsweise monatlich 3.000 Euro brutto verdient, kann mit einem Wechsel von der teuersten bundesweit geöffneten Kasse zur günstigsten monatlich etwa 33 Euro sparen, pro Jahr sind das rund 400 Euro Ersparnis. Wer mit seiner Kasse zufrieden ist, sollte nicht nur auf den Beitrag schauen. Oft lässt sich auch sparen, wenn die Kasse benötigte Extraleistungen übernimmt ? zum Beispiel eine ärztlich verordnete Osteopathie oder einen Zuschuss für eine professionelle Zahnreinigung. Ein Vergleich lohnt also auch bei den Extraleistungen, die der Produktfinder www.test.de/krankenkassen ebenfalls auflistet. Weitere Informationen finden sich auch auf www.test.de.

02.01.2018 11:00 -

Essen ist das Smalltalk-Thema schlechthin. Low carb? Zuckerfrei? Glutenfrei? Vegan? Jeder kann auf einer Party oder im Kreis von Familie oder Kollegen etwas dazu beitragen, und sei es nur der Hinweis auf eine vermeintliche Unverträglichkeit. Für alle, die nicht einfach nur Trends folgen sondern sich wirklich besser und gesünder ernähren möchten, kommt ein neues Buch der Stiftung Warentest gerade recht. Es serviert frische Erkenntnisse über Ernährung kurz und bündig, zusammen mit 30 einfachen bis raffinierten Rezepten zum Sofort-Ausprobieren. Dazu räumt es auf mit Halbwissen und Mythen.

Hijiki, Nori und Dulse sind keine japanischen Manga-Stars, sondern Algen, die so gesund sind, dass sie ab und zu auch auf einem westlichen Teller landen sollten. Modische Körner wie Chia dagegen sind genauso gesund wie heimischer Leinsamen. Grünkohl schlägt Eisbergsalat in puncto Inhaltsstoffe um Längen. Und wer sich fragt, wie Acai-Beere überhaupt ausgesprochen wird, der bleibt einfach bei Holunder oder anderen dunklen Beeren aus der Region und futtert damit genauso viele wertvolle Inhaltsstoffe.

In dem Buch ?Besser essen nebenbei? setzt die Stiftung Warentest auf ihr bewährtes Doppelseitenprinzip. Links die nicht empfehlenswerte, rechts die gesündere Variante. Strauchtomate versus Dosentomate zum Beispiel ? gekocht macht sie gute Inhaltsstoffe für den Körper erst verfügbar. Salzkartoffel links, Pommes rechts, weil beim Frittieren mehr Vitamin C und B2 erhalten bleiben. Autorin Kathrin Burger entlarvt Diäten und Legenden, fasst auf Themenseiten alles zu beispielsweise Zucker, Fleischersatz oder Öl zusammen und gibt munter und verständlich reihenweise Tipps für alle, die bewusst und gesund leben wollen ? ohne sich den Kopf zu zerbrechen, ohne Kalorien zu zählen und ohne auf ein Stück Torte oder ein Gläschen Wein zu verzichten.

?Besser essen nebenbei? hat 224 Seiten, ist ab dem 3. Januar 2018 für 16,90 Euro erhältlich und kann online bestellt werden unter www.test.de/besser-essen.

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